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An unserer Schule legen wir Wert auf Kooperatives Lernen, weil Kinder - durch die damit verbundene hohe Schüleraktivität - Eigenverantwortung für ihr Lernen übernehmen.

Wir bieten den Kindern ein Angebot von Unterrichts- und Lernstrategien, die den Erwerb fachlicher, persönlicher, sozialer und methodischer Kompetenzen fördern.

Die im folgenden aufgeführten Kooperativen Lernformen ermutigen Kinder, ihre Gedanken untereinander auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln bzw. Ergebnisse zu formulieren und diese zu präsentieren. 

Übersicht der kooperativen Lernformen an unserer Schule:

  • Helfertisch
  • Lerntempoduett (Bus stop)
  • Verabredungskarten
  • Placemat
  • Peer correction
  • Peer feedback
  • Zipper (Kugellager/Double circle)
  • Beehive (Bienenkorb)
  • Gallery walk (Gallerierundgang)
  • Milling around (Marktplatz)
  • Think-Pair-Share

Da die Kinder sich mit gestellten Aufgaben und Lerninhalten gemeinsam auseinandersetzen und jeweiliges Vorwissen der Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsprozess einfließt, wird untereinander ein vertrauensvolles Miteinander aufgebaut. Gleichzeitig wird Versagensängsten oder Konkurrenzgedanken entgegengewirkt. Daraus resultiert, dass das Lernen aller Kinder positiv beeinflusst wird, weil jedes Kind sich individuell in den Arbeitsprozess einbringen kann und folglich die Lernmotivation gesteigert wird. Leistungsschwächere Kinder finden in diesem geschützten Raum der kooperativen Lernformen eher den Mut, sich einzubringen und können auch von leistungsstärkeren Mitschülern lernen. Diese profitieren ebenfalls davon, weil sie kognitive, fachliche und didaktische Kompetenzen trainieren und sich beim Erklären des Lernstoffs intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Kommunikative Kompetenzen, z.B. Erklären, Nachfragen und Argumentieren werden demnach geschult und die lösungsorientierte Kommunikation wird verbessert. Es vertiefen sich Denk- und Lernprozesse.

Auch bieten kooperative Lernformen die Möglichkeit, sich von der Lehrerzentrierung abzuwenden. Stattdessen kann die Lehrkraft verschiedene Schwerpunkte des Unterrichtsgeschehens in den Blick nehmen und gezielter einzelne Schülerinnen und Schüler unterstützen bzw. die Arbeit in den unterschiedlichen Gruppen beobachten und begleiten.

 

Quelle Bilddatei: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/schule-und-unterricht/religion/sekundarstufe-i/unterrichtsmaterialien/2793/kooperatives-lernen-im-kompetenzorientierten-religionsunterricht

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